Coronavirus und Karrieremesse: Lösung für das Problem

| 9. März 2020

Coronovirus

Paul Goldmann
Mitgründer von talentefinder

2 Minuten

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Der Coronavirus (COVID-19) ist für Veranstalter einer Karrieremesse ein relevantes Thema. Seit längerem ist er in Medien, Politik sowie Gesellschaft im Gespräch. Die ersten Auswirkungen des Coronavirus sind bereits im Supermarkt zu spüren, wo einige Artikel ausverkauft sind. Die Bevölkerung ist für das Thema sensibilisiert und Politik und Ärzte empfehlen die Wahrnehmung von Vorsichtsmaßnahmen wie gründliches Händewaschen oder das Meiden von Großveranstaltungen. Karrieremessen zählen als solche Events, weshalb das Coronavirus direkt Karrieremessen bedroht und ein Risiko für deren Veranstalter darstellt.

Coronavirus: Bedrohung für Karrieremessen?

Auswirkungen für Karrieremessen

Deutschlands Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) empfiehlt, Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Besuchern abzusagen. Veranstalter müssen sich mit den zuständigen Gesundheitsbehörden bezüglich des Coronavirus und einer Absage der Karrieremesse verständigen. Die Situation ist zeitkritisch, da die Frühjahrssaison der Karrieremessen in diesen Tagen anläuft. Entsprechend schnell müssen die Veranstalter das Risiko Coronavirus für ihre Karrieremesse abschätzen und alternative Lösungen finden.

Lösungen für Veranstalter

Eine schnelle, jedoch unbefriedigende Lösung für alle Beteiligten einer Karrieremesse (Veranstalter, Unternehmen, Besucher) ist deren Absage aufgrund des Coronavirus. Dies unterstützt weder die jungen Talente bei der Jobsuche, noch die Unternehmen bei der Besetzung offener Stellen. Zusätzlich kann es für den Veranstalter ein wirtschaftliches Risiko darstellen, da Umsätze wegfallen und die Planungskosten bereits investiert sind.

Eine sichere Alternative, um trotz Coronavirus die Karrieremesse stattfinden zu lassen, ist die Verlagerung in den digitalen Raum. Dafür kann unsere Applikation „talentefinder“ genutzt werden. Diese dient unter normalen Umständen der Ergänzung von Karrieremessen. So können sich Unternehmen und Besucher schon vor der Veranstaltung im Stile einer Dating-App matchen und austauschen. Das Ziel ist es, ein erstes Gespräch für den Tag der Karrieremesse zu vereinbaren.

Aufgrund der außergewöhnlichen Situation lässt sich talentefinder jedoch auch vollständig als Ersatz für eine Karrieremesse einsetzen, die aufgrund des Coronavirus abgesagt wird. So bleibt der Grundgedanke des Matchings erhalten. Die zwei Parteien tauschen sich nun aber mit dem Ziel aus, einen Termin für ein Telefonat oder Skype-Interview zu vereinbaren. Der Eventveranstalter kann seine gewohnten Kommunikationskanäle nutzen, um auf talentefinder als kurzfristige Lösung aufmerksam zu machen. Damit bietet er seinen Besuchern und Unternehmen weiterhin den Mehrwert einer Karrieremesse. So muss er die Karrieremesse nicht vollständig abgesagen, sondern verlagert sie in die virtuelle Welt, wodurch auch die Finanzplanung des Veranstalters nicht ins Wanken gerät.

Insofern Sie als Veranstalter vor der Aufgabe stehen, alternative Lösungen für Ihre Karrieremesse zu finden, informieren Sie sich gerne hier über unsere Applikation und kontaktieren Sie bei Interesse unseren Support.

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Paul Goldmann
Paul ist Co-Founder von talentefinder und promovierter Betriebswirt im Fachbereich Personalmanagement. Als Manager eines universitären Karriereportals ist er Experte im Recruiting und konnte eigene Karrieremessen organisieren.

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